Burg Eltz - Für viele ist sie die deutsche Burg schlechthin. Erstmals im 12 Jhdt. urkundlich erwähnt, wurde sie im laufe der Jahrhunderte immer weiter ausgebaut, bis sie zu
ihrem heutigen märchenhaften Aussehen gelangte. Das besondere an ihr: Sie wurde nie gewaltsam zerstört.
Schloss Bürresheim
Märchenburg im einsamen Eifeltal
Inmitten eines idyllischen, einsamen Eifeltales, abseits der großen Verkehrswege, umgeben von gewaltigen Laub “ und Kiefernwäldern wartet Schloss Bürresheim noch heute auf seine
Entdecker. Eingebunden, geschätzt ja verborgen in der Landschaft der Vordereifel, vorbei an romantischen Berghängen und leise plätschernden Bachläufen finden Sie ein Schloss, das Sie sofort mit seinem
märchenhaften Reizen bezaubert und gefangennimt.
Burg Pyrmont
Genovevaburg - Mayen
Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sich auf einem markanten Kegel das spätgotische Bauwerk
mit seinem unvergleichlichen Umriss. Die Äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich
im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes. Die bauliche Beschaffenheit ordnet die Anlage in den Typus der Höhenburgen ein, die geländebedingt auf eine Rundumverteidigung eingestellt waren. Romanische Architekturfragmente, die im Burgbrunnen gefunden wurden, weisen auf einen Ausbau der Burg nach 1056 hin. Um diese Zeit oder früher entstand der Kern des romanischen Bergfrieds als Quadrat von 5,40 m Kantenlänge und einer Mauerstärke bis zu 3,50 m. Gleichzeitig wurde der Turm auch erhöht. Ausserdem verband Balduin in der ersten Hälfte des 14. Jhrd. Burg und Stadt mit starken Mauern. Zudem wurde unterhalb der Burg eine starke Kette verankert, die mit einem Zugseil aus der Burg bedient werden konnte, um die Mosel zu sperren.